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nverein | home nvölkerkundesammlung der hansestadt lübeck im zeughaus am dom
 

Die Sammeltätigkeit materieller Kulturgüter fremder Völker läßt sich in Lübeck bis in
das 17. Jahrhundert zurückverfolgen.
Die urkundliche Erwähnung der aufgrund
ihres reichen Amulettschmuckes berühmt gewordenen altägyptischem Mumie nennt
das Jahr 1696.

1864 entsteht aus dem einstigen Kunst- und Naturalienkabinett die "Kulturhistorische Sammlung" unter der Obhut der Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit.

1893 eröffnet das Museum für Völkerkunde im neuerrichteten Museum am Dom. Der Lübecker Arzt Dr. Richard Karutz verschafft dem Museum eine weit über die Grenzen der Stadt reichende Anerkennung.
Ausstellungsraum
im Museum für Völkerkunde
Um 1900.
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