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Auf
Karutz' Initiative geht auch die Lübecker-Pangwe(Fang)-Expedition
unter Günther Tessmann (1907-1909) zurück.
Nach
den Zerstörungen des II. Weltkriegs und der anschließenden
Auslagerung der Bestände kommt es erst im Jahre 1970 unter
der Leitung von Dr. Helga Rammow zu einer Wiederaufnahme völkerkundlicher
Museumsarbeit in der Hansestadt.
1984 erhält die Völkerkunde endlich wieder eigene Ausstellungsräume
im Zeughaus am Dom, das dank einer bedeutenden zweckgebundenen
Spende des Kaufmanns Rudolf Groth restauriert werden konnte.
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